00:00:01: Herzlich Willkommen zu Schalz-Leb, dem Baby- und Kleinkind-Schlaf-Podcast.
00:00:05: Mein Name ist Katharina Schmidt, ich bin Schlafberaterin und Selbstmutter von drei Kindern.
00:00:10: und ja, ich war schon oft müde und verzweifelt.
00:00:14: Deshalb ist es meine Mission, euch das Thema Schlaf näher zu bringen, damit ihr so viel Grundwissen wie möglich erhalten könnt, denn wissen es macht.
00:00:21: Und je mehr ihr wisst, desto entspannter könnt ihr in eurer Elternschaft sein.
00:00:26: Also, macht es euch gemütlich.
00:00:28: Ich freu mich so sehr, dass ihr dabei seid.
00:00:31: Viel Spaß.
00:00:35: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge bei Schei jetzt lieb.
00:00:38: Ich bin heute tatsächlich nicht alleine, sondern ich hab meinen Mann Jochen dabei.
00:00:42: Hallo, Schatz.
00:00:43: Hallo.
00:00:44: Und ja, jetzt war ja lange Winterpause oder Weihnachtsferien und ... Ich würde sagen, wir sind ausgebrannt aus der Weihnachtszeit.
00:00:53: Wir
00:00:53: bräuchten als verdrängt Urlaub vom Urlaub.
00:00:57: Wie immer, ich glaube, es geht wirklich vielen so.
00:00:59: Ich habe heute erst mit einer Freundin mich ausgetauscht, die ist auch fertig mit den Nerven.
00:01:03: Und ich hätte euch keine Folge machen können in den Ferien.
00:01:07: Es war einfach konstant laut.
00:01:08: Plus, wir haben jetzt noch ein neueres meitere Familienmitglied.
00:01:12: Wir haben jetzt noch einen Pflegehund.
00:01:15: Und bei uns geht es jetzt gut ab.
00:01:18: Und deswegen machen wir heute zusammen aber jetzt im Feierabend eine Folge, damit ich nicht zu lange abwesend bin und von der Bildfläche komplett versacke.
00:01:27: Und wir wollen heute mal darüber sprechen, warum man sich zu zweit als Elternarschöpfter fühlt, als wenn man das Ganze alleine stemmt.
00:01:35: Ich möchte vorweg vielleicht nur kurz sagen, wenn man jetzt alleine ziehend ist, ist das nochmal eine andere Nummer.
00:01:40: Das ist natürlich, da ist man immer in der Dauererschöpfung.
00:01:43: Wir wollen jetzt hier gar nicht irgendwie sagen, dass allein sein in der Partnerschaft mit den Kindern stressiger ist, als alleine zielt sein.
00:01:51: Vielleicht noch mal vorweg, oder?
00:01:52: Es geht jetzt einfach wirklich nur darum, dass, wenn man so zweit sich die Kehrarbeit leistet, dass oft umständlicher sich gestaltet, als wenn man das jetzt alleine macht mal mit den Kindern.
00:02:04: Ja, sie weiß gar nicht, wo man das liegt, aber du sagst mir öfters, dass die Kinder... Erst so sind, wie sie sind, nachdem ich heimgekommen bin, von der Arbeit.
00:02:15: Vorher waren sie im Grunde brav.
00:02:18: Na
00:02:18: ja, so gut sie können.
00:02:23: Ja, ich habe mir ein paar Punkte überlegt, was ich glaube, warum das so ist und du kannst ja... mal sagen, was du glaubst, warum das so ist und mal gucken, ob wir uns da treffen.
00:02:33: Und wer jetzt zum allerersten Mal dabei ist, normalerweise geht es hier um Baby und Kinderschlaf, aber manchmal mache ich auch so Folgen mit meinem Mann und dann philosophieren wir so ein bisschen über die Elternschaft oder über das Leben mit Kindern.
00:02:43: Teilweise
00:02:44: das, was wir uns auch beschäftigen.
00:02:45: Das ist
00:02:45: auch beschäftigt, deswegen lass uns doch mal einsteigen.
00:02:48: Ich würde da vielleicht einfach mal sagen, was ich da glaube, warum das so ist.
00:02:51: und zwar glaube ich, dass man so eine Art Erwartungsdruck hat.
00:02:56: durch den zweiten Erwachsenen, dass man quasi denkt, wenn man allein ist, dann bin ich allein verantwortlich und man weiß, was man tut.
00:03:04: und wenn dann der andere dazu kommt, dann hat man irgendwie die Hoffnung, dass der jetzt gewisse Sachen macht, die ich vorher mache.
00:03:12: Also, zum Beispiel, wenn ich jetzt den ganzen Tag allein die Kinder mit Nahrung versorge, sag ich mal, und dann kommst du nach Hause und setze dich an den Tisch, du willst dann vielleicht auch... Abscheid, ich weiß, du kochst der Zv, aber mir geht es jetzt nur um diese Situation, man sitzt am Tisch und die Kinder wollen, ich hab Durst, ich will Wasser, ich will davon was und ich sehe dann, dass ich sie bediene und du hörst das gar nicht und dann ist man natürlich... Also meine Erwartungshaltung ist, wenn du jetzt da bist, dann teilen wir jede Aufgabe total oder du übernimmst auf einmal Sachen, die ich die ganze Zeit mache.
00:03:44: Aber das klappt nicht immer.
00:03:46: Beziehungsweise
00:03:46: du würdest dir dann eigentlich eine Auszeit wünschen oder dich gerne vielleicht nochmal auf deine Arbeit konzentrieren, weil du da einfach nicht dazukommen kommst, weil im Hobby ist der Kinder, Kinder wollen Aufmerksamkeit, wie du sagst, sie haben Durst
00:03:59: und so weiter.
00:04:02: Und im Streichfeld in... im Sekundentakt irgendwas ein, was sie brauchen.
00:04:06: Ja.
00:04:08: Also, ich verstehe auch deine Sicht.
00:04:09: Du bist ja auch mit dem Workload bis, sag mal, heutzutage bis nach oben voll.
00:04:14: Und dann kommst du nach Hause und willst halt auch... Ich weiß, du hast auch noch gleich deine Punkte, aber ich will nur kurz sagen, ich glaube, ich habe einfach so ein Bild davon, wenn du da bist.
00:04:22: Aber da muss es ja leichter werden, weil du hast dann das eine Kind mehr im Blick oder du hältst die Streithähne ganz gut auseinander, was mir gerade nicht gelingt.
00:04:31: In der Zeit kann ich mich wiederum... Darum kann man in irgendeiner Ecke... Also ich habe irgendwie das Gefühl, wir haben eigentlich beide ganz viel Kompetenz und Kapazität, aber... Die hundert Prozent, die ich mir von uns beiden wünsche, sind auf einmal fünfzig Prozent, wenn wir zu zweit sind.
00:04:45: Ich verstehe schon was du meinst.
00:04:47: Und mir geht es ja im Grunde nicht viel anders.
00:04:49: Ich bin natürlich auch acht, neun, sechs Stunden auf Arbeit mit Fahrzeit und allem Drum und Dran.
00:04:56: Und das war vielleicht auch dann ein harter Tag.
00:04:59: Ich komme nach Hause und sehne mich nach etwas Ruhe und dann klappt das nicht.
00:05:08: Ja,
00:05:09: wenn es dann mal Urlaub ist oder Wochenende, dann gibt es natürlich schon die Phasen, wo es dann eben doch manchmal klappt, aber dann gerade abends.
00:05:17: dann ist auch noch so viel zu erledigen, der Schulranzen muss gepackt werden.
00:05:20: Das muss noch die FESPA für den nächsten Tag gerichtet werden und so weiter und so weiter.
00:05:26: und dann ist es dann natürlich auch so eine Zeit, da kommt alles zusammen und muss noch ganz viel erledigt werden und jeder muss funktionieren und die Kinder unterm Streich ein bisschen auch funktionieren.
00:05:37: Und deswegen wird es dann einfach noch mal stressig.
00:05:41: Auf jeden Fall.
00:05:42: Hast du denn auch immer das Gefühl, dass wir zu zweit eher fünfzig Prozent abliefern als... Oder hast du auch das Gefühl, dass du alleine effizienter oder effektiver mit den Kindern
00:05:52: umgangen wirst?
00:05:52: Ja, wobei man muss jetzt aufpassen.
00:05:54: Natürlich muss ich jetzt zugeben.
00:05:57: Das kommt nicht so vor.
00:05:59: Ja, also meistens bist du mit den Kindern allein und dann gibt es die Situation, wo wir zu zweit sind, dass ich allein mit den Kindern bin, ist eher selten.
00:06:06: Nicht, dass ich es nicht machen würde, aber
00:06:10: es gibt sich einfach
00:06:10: nicht.
00:06:12: Es ist einfach selten.
00:06:13: Wenn dann mal mit einem einzelnen Kind und dann muss ich sagen, wenn alle drei zusammen sind, gibt es immer einen Grund zu streiten.
00:06:22: Ja.
00:06:22: Und dann, wenn aber nur ein Kind fehlt, ist es eine andere Dynamik und es kann richtig schön sein mit den Kindern.
00:06:28: Auf jeden Fall.
00:06:29: Also hast du aber auch das Gefühl, dass wir es zur zweiten nicht so gut eigentlich hinbekommen.
00:06:33: Wie wir das gerne hätten, weil wir denken, zwei schaffen mehr.
00:06:37: Ja, wie gesagt, dann kommt dieser Effekt und die Kinder drehen komplett auf.
00:06:41: Und also ich kann es mir nicht erklären, woran es liegt.
00:06:43: Oder die ist einfach da an, weil die Kinder jetzt auch schon so viele Stunden funktionieren mussten.
00:06:48: Mit Sicherheit auch.
00:06:48: Und dann kommt...
00:06:50: Ich habe das Gefühl, dass die Kinder das unbewusst spüren.
00:06:53: Jetzt sind beide da.
00:06:55: Jetzt kann man irgendwie von allen alles verlangen.
00:06:57: Manchmal denke ich, dass sie das irgendwie so spüren.
00:07:02: Ja, wir können ja dann nochmal gleich darauf eingehen, was wir von Kinderseite aus vermuten.
00:07:06: Ich habe noch einen Punkt.
00:07:08: Und zwar glaube ich, dass man zu zweit weniger effektiv mit den Kindern umgehen kann, weil man sich mehr abstimmen muss.
00:07:16: Wenn ich allein mit den Kindern bin, ich entscheide genau, warum mache ich jetzt dieses oder jenes?
00:07:21: Wer kriegt jetzt was?
00:07:24: Beispiel nachmittags Neck ist bei uns etwas total beliebtes.
00:07:27: Bei mir gibt es am Nachmittag immer was Feines.
00:07:29: Das ist ein kleiner Nachtisch, meinst du, mehr?
00:07:32: Nee, was Süßes aus dem Schrank?
00:07:33: oder Obst oder trocken Obst, irgendwas, so vom Nachmittag.
00:07:37: Und du bist auch schon mal gekommen und hast gesagt, also ich sehe eigentlich gar nicht, warum ihr das hier bekommen soll.
00:07:42: Das streichen wir jetzt mal.
00:07:45: Und die Kinder waren enthört und haben gesagt, mir, das ist doch unsere Entscheidung mit Mama und das ist nicht dein und ich.
00:07:51: Also ich merke einfach nur, du würdest einen Tag einfach anders strukturieren als ich.
00:07:55: Und natürlich ... Gibt's da am Samstag ein Crash?
00:07:58: Du hast dann einfach andere Vorstellungen.
00:08:00: oder?
00:08:00: ich denke mir, nee, das ist jetzt einfach das Erste, was wir morgens machen müssen.
00:08:03: und du denkst dir, nee, das sehe ich jetzt nicht so, dass man einfach sich mehr abstimmen muss.
00:08:08: Man muss sich jeden Samstag wieder neu zusammenfügen.
00:08:11: Ja gut, ich bin nicht nach Hause gekommen.
00:08:12: Ich möchte ja auch nicht das für die Kind sein, sondern der Partner auf Augen.
00:08:19: Was will ich jetzt dazu sagen?
00:08:21: Daum geht's.
00:08:22: Nein, ab!
00:08:23: Ich sag ja nicht, dass ich über dich bestimme, sondern du hast ja auch Vorstellungen.
00:08:27: Ja,
00:08:27: du versuchst das aber schon ab und so, ne?
00:08:29: Du versuchst da schon, die Hosen anzuhaben und ich wär mich eben dagegen.
00:08:32: Eigentlich
00:08:33: versuch ich gar nicht, die Hosen anzuhaben, sondern ich bin so festgefahren in dem, was funktioniert.
00:08:38: Lass mich das ausreden.
00:08:40: Jetzt wirklich.
00:08:41: Ich bin, du hast doch selbst gesagt, dass ich meist mit den Kindern oft alleine bin.
00:08:45: Ich geh auch nicht jetzt zu dir ins Büro und wirst mich in die Team-Mittings ein, die du immer so abhilfst.
00:08:48: Ja gut, die gehen die ja auch nicht an, aber die Kinder, die gehen uns beide was an.
00:08:53: Du weißt doch, wie ich das meine.
00:08:54: Ich kann noch nicht aus meiner Haut raus.
00:08:56: Wenn jetzt jemand morgens ins Bett kommt, dann ist mein erster Gedanke Mist, die Winde könnte auslaufen.
00:09:00: Also mache ich das erst mal frisch und trinke nicht alle spannenden Kaffee erst, wie du.
00:09:05: Und als wir noch keine Belüftungsanlage hatten, bei mein erster Schritt morgens auch Räume lüften, Betten frisch machen.
00:09:11: Und da bist du ein bisschen entspannter, wie man grad ist, grad
00:09:14: an der Tür.
00:09:15: Unser Kater, ich hoffe, man hört das nicht.
00:09:19: Also
00:09:19: ich will jetzt nicht aufzählen, was du schlecht machst und nicht gut und umgekehrt, sondern es geht nur darum, ich glaube, wenn wir zu zweit sind, müssen wir uns logischerweise mehr abstimmen.
00:09:27: Und da kommt Frust hoch und dann kann man natürlich als Team nicht gut funktionieren.
00:09:32: Oder wie siehst du es?
00:09:33: Also würdest du das auch als Punkt sehen?
00:09:36: Ja gut, ich meine,
00:09:37: ich
00:09:38: will jetzt eine Empfehlung
00:09:39: von mir hören.
00:09:41: Ja, ich glaube halt einfach, wenn einfach klar ist, jetzt ist Wochenende und du machst das und ich mach das, dass du mich dann die Aufgaben, die ich machen will oder dass du mich die auch im Machen lässt, so wie ich es richtig halte.
00:09:55: Und dann haben wir automatisch weniger Konflikte und ich vermute, dass ich das auch wieder von über die Kinder überträgt.
00:10:02: Lass mich
00:10:02: doch aussehen.
00:10:03: Das mit dem Nachmittagsnack, das ist das mit der Abstimmung.
00:10:06: Das willst du ja nicht im Tagesprogramm haben.
00:10:08: Was ist da deine Lösung?
00:10:12: Also was soll da, ich bin noch mittags gar nicht da.
00:10:16: Ja,
00:10:16: aber du hast ja schon angesprochen, dass das eigentlich wegfallen könnte.
00:10:22: Da müsste man sich ja abstimmen.
00:10:23: Wo finden wir uns da wieder?
00:10:26: Ja, wenn das ein gesunder Nachmittagssnack ist, dann habe ich es wirklich gar kein Problem damit.
00:10:31: Ja, aber
00:10:31: Kinder können nicht jeden Tag nur gesunden Nachmittagssnack essen.
00:10:34: Ja,
00:10:34: sie können aber auch nicht jeden Tag einfach immer nur Kokolade
00:10:37: essen.
00:10:37: Machen sie ja nicht.
00:10:38: Machen sie ja nicht.
00:10:38: Dann ist gut.
00:10:39: Gibt's ja nicht.
00:10:40: Also definitiv nicht.
00:10:41: Dann passt's hier.
00:10:43: Ja, aber das meine ich ja mit Abstimmen.
00:10:44: Das ist jetzt gerade, dass wir machen, ist eine Abstimmung.
00:10:46: Und das muss halt stattfinden.
00:10:48: Und das kostet viel Arbeit und viel Energie.
00:10:50: Genau.
00:10:50: Und das muss man nicht machen, wenn einer alleine mit den Kindern unterwegs ist.
00:10:53: Wenn du jetzt alleine mit einem Kind unterwegs, wenn du shoppen bist.
00:10:56: Halt ich mich komplett raus, welcher Laden zuerst angesteuert wird, wie lange das dauert, ob ihr noch irgendwo was Leckeres äst.
00:11:01: Ich entscheide das nicht.
00:11:03: Du entscheidest das für dich und das ist ein toller Nachmittag.
00:11:06: Und da
00:11:06: hast du jetzt auch einen Vorschlag, wie man es lösen könnte, weil ich kann mir gut vorstellen, dass dieses Phänomen, das es bei uns gibt, für das wir auch, ist zumindest keine Lösung haben, die wir anwenden.
00:11:20: Das beträgt ja sicherlich einigen.
00:11:23: Ich glaube, man muss sich wirklich mal hinsetzen und aufschreiben, was stelle ich mir morgen vom Tag vor?
00:11:28: Und was möchtest du?
00:11:30: Und dass man das mal durchsprecht.
00:11:31: Ich glaube, das machen viele nicht.
00:11:32: und dann, oh, das Kratzen ist jetzt aber schon laut.
00:11:35: Das ist jetzt alles live.
00:11:36: Ich schneide das jetzt auch nicht, weil das würde jetzt ziemlich gesprächsfluss zerstören.
00:11:40: Also sorry, wenn gerade der Kater ein Tür kratzt.
00:11:43: Also ich glaube, man muss sich wirklich mal hinsetzen und miteinander gemeinsam abstimmen, wie man sich den Tag vorstellt.
00:11:48: Dumm und ich, wir machen das eigentlich auch fast nie.
00:11:50: Und ich glaube, es würde extrem viel Druck rausnehmen, wenn jeder mal sagt, ich möchte ehrlich gesagt das machen.
00:11:55: Und der andere sagt, ich habe aber das und das vor, dann kann man sich da mal an der Mitte treffen.
00:12:00: Und bei vielen anderen Sachen, klar, wäre es natürlich besser, wenn man es nicht vor den Kindern bespricht.
00:12:05: Wenn die nämlich merken, dass man sich nicht einig ist, hat man schon verloren.
00:12:09: Also jetzt lassen wir mal ganz kurz den Kater, mach ruhig mal die Tür auf.
00:12:12: Das tut mir jetzt auch nicht, wenn er so lange kratzt.
00:12:14: Der kann da sehr unerbittlich kratzen, der kleine Schatz.
00:12:21: Ja Schatz, hast du noch, fällt dir was ein, warum wir so zweit schlechter funktionieren als allein?
00:12:31: Ja.
00:12:31: Die fehlende Abstimmung ist sicherlich... eines und was natürlich dann auch dazu kommt, was es nicht besser macht.
00:12:42: Man hat ja auch nie wirklich eine Chance, sich mal zu erholen und mir geht es zumindest so.
00:12:50: Ich vergesse das dann auch immer nach einer Wochenende, wie anstrengend das war.
00:12:54: Und auch ich vergesse den letzten Abend wieder, dass es anstrengend war.
00:12:59: Ich verdränge das zumindest.
00:13:00: Man vergisst doch, wie anstrengend Urlaub
00:13:02: war, oder?
00:13:02: Ja, genau.
00:13:03: Und ich freue mich dann... Auch wenn ich gerne zur Arbeit gehe, freue ich mich, aber auch jede Woche immer erneut aufs Wochenende.
00:13:11: Und ich stelle mir das auch so vor, das wird ein tolles Wochenende.
00:13:14: Ich habe Ideen, was ich mal alles machen will und dann kommt es anders und dann kommt der Frust und dann hatte ich eigentlich vor, zumindest ein Stück weit auszuschlagen und dann werde ich aber doch wieder geweckt, weil irgendjemand durchs Haustrampel oder Türen knallt oder irgendwie sinkt oder ein Hörspiel laut anmacht.
00:13:33: der Frust schafft schon tief.
00:13:36: Und dieser Frust und diese fehlende Erholung führt dann auch dazu, dass man dann schlechte Laune kriegt und dann wirkt das auch so ein Stück weit.
00:13:49: dass es dann unharmonisch wird, wenn wir zusammen sind mit der kompletten Familie.
00:13:54: Klar,
00:13:54: man ist nicht reguliert.
00:13:55: Wie soll man dann funktionieren?
00:13:57: Und ich könnte mir vorstellen, weißt du, ich...
00:13:58: Hast du den Aufstärk der Laune?
00:13:59: Immer.
00:14:01: Weißt du, war zu oft.
00:14:03: Also eigentlich kann man gar nicht mehr erzählen.
00:14:04: Und
00:14:05: ich finde, bei mir geht es so, also... Ey komm, ich bin nicht Laune.
00:14:12: Oh, sagt auf der Karte, was
00:14:13: das ist.
00:14:13: Nein, nein, das war eine Beschwerde vom Kater.
00:14:16: Wie dem auch sei.
00:14:18: Ja, ich verstehe dich total, wenn diese Erholungspausen niemals eintreten.
00:14:21: Und warum denkt man eigentlich jedes Mal, dass man die hat am Samstag und so?
00:14:25: Es ist total irre.
00:14:26: Ja gut, aber es ist ja auch... Also
00:14:28: vielleicht muss man sich einfach mal verabschieden von diesem Narrativ.
00:14:31: Wochenende heißt Erholung, vor allem mit Kindern.
00:14:34: Dass das einfach hier kleiner, die sind, desto schwerer ist das Ganze.
00:14:38: Ja, aber was du ja auch nicht machen kannst, dass du da nebenbei die ganze Zimmerhör schon wieder Angst vor dem nächsten Wochenende hast, das wär ja furchtbar.
00:14:45: Nee, aber was ist da deine Lösung?
00:14:48: Sich immer wieder erneut darauf freuen und das Beste daraus zu machen, mehr ist, glaube ich, leider nicht drin.
00:14:52: Und
00:14:52: wie kann man denn der Laune anheben?
00:14:56: Er sagt auch der Kater.
00:14:56: Nein,
00:14:57: du könntest mich zum Beispiel einfach das Warenende mit dem Kaffee morgens stoppen lassen.
00:15:01: Mach ich doch immer.
00:15:02: Ja, dann haben wir doch den Kater.
00:15:04: Dann passt's doch.
00:15:06: Ja, ich muss mich entschuldigen.
00:15:07: Der Kater ist gerade...
00:15:08: Der lasst doch den Kater Kater sein.
00:15:10: Ja, der mir auch jetzt hier ganz schön üben drum.
00:15:12: Ich glaub, der hat Hunger.
00:15:14: Ja, so ist das halt.
00:15:15: Ich habe ja gesagt, wir kamen auch überhaupt nicht zu einer Podcastaufnahme in den Ferien und jetzt lassen uns die Tiere auch nicht wirklich in Ruhe.
00:15:22: Hast du denn noch einen Punkt, der dir einfallen würde, warum es echt schwer ist, zu zweit so gut zu funktionieren?
00:15:33: Ich glaube, die eigentlichen Kernpunkte haben wir tatsächlich schon.
00:15:40: Das liegt ja sicherlich nicht nur an uns.
00:15:42: Man muss ja auch auf die Kinder gucken.
00:15:44: Und das ist ja schon eine gewisse Dynamik und Auffälligkeit, dass die Kinder deutlich wilder und lauter werden, sobald wir zusammen sind.
00:15:56: Ich weiß nicht, haben die auch Erwartungen an uns?
00:15:58: Ja.
00:16:00: Dass dann jemand für sie Zeit hat, kann das sein?
00:16:04: Auf jeden Fall.
00:16:05: Die haben bestimmt Erwartungen an uns, dass wir... noch mehr spielen.
00:16:09: Oder du machst auch Lego-Bauen mit dir.
00:16:12: Dann denken wir, das Papa da, jetzt kann er das machen, was ich auch für das schon gesagt habe.
00:16:16: Wenn er später das baut, dann kommst du nach Hause und gerade dann ist dir nicht nach Lego-Bauen.
00:16:21: mit Sicherheit, macht das einen Unterschied.
00:16:23: Ja klar, und wenn dann diese Erwartung nicht gerecht wird, weil man andere Pläne hat, zum Beispiel da im Garten muss noch was gemacht werden oder irgendwie beim Hauten muss noch was gemacht werden.
00:16:34: Einfach Aufgaben, die anstehen.
00:16:36: Und am Ende gehen dann die Kinder doch, zumindest ein Stück weit leerer aus, als sie sie ja oft haben, dass da natürlich auch bei den Kindern irgendwie der Frust tief sitzt.
00:16:46: Also ich muss sogar nachvollziehbar.
00:16:48: Ja, weißt du noch, wie's bei dir jetzt Kind war?
00:16:50: Hast du gewusst, am Wochenende sind beide da und dann kann man ja auch mehr erhoffen?
00:16:54: Ich muss zugeben, wenn ich mich da an meine Kinder zurück erinnere.
00:16:59: Wie ich es nicht sag, ich wurde vernachlässigt, ganz bestimmt nicht, aber ich glaube, ich habe mich schon sehr viel selbst beschäftigt.
00:17:08: Ich war so dieses klassische Lego-Kind, das eben in seinem Zimmer saß und Lego gebaut hat und damit glücklich war.
00:17:17: Aber hast du ein Wochenende gehofft, dass jetzt dein Vater oder der Mutter... Man weiß ja, schon eine Woche sind beide da.
00:17:24: Hast du dann gehofft, dass Papa mal mehr macht oder
00:17:26: nichts erwartet, gar nichts
00:17:27: erwartet?
00:17:28: Nein, überhaupt nicht.
00:17:29: Also ich muss schon sagen, meine Eltern, die haben auch Ausflüge mit mir gemacht als Kind auf sicherlich auf einer regelmäßigen Basis.
00:17:36: Also kann mich da jetzt nicht beklagen.
00:17:37: Aber ich wacke, glaube ich, mit mir selbst auch recht zu reden und ausgeglichen.
00:17:43: Wir waren dann Eltern früher eigentlich von der Erziehung.
00:17:45: Weil wenn man zurückdenkt, dann durften Kinder ja früher mehr, hatten mehr Freihelden, durften sich mehr bewegen, mehr Fernsehe gucken.
00:17:52: Also sagt man ja, dass die Eltern, die Eltern der Achtziger, Neunziger haben ihre Kinder machen lassen.
00:17:58: Mir ist sicher, das war bei mir auch so.
00:18:00: Also sicherlich auch Fernseher, aber genauso auch hier drauf.
00:18:07: Ich bin jetzt auch im Dorf aufgewachsen und da waren wir natürlich viel draußen in der Natur und er hat sich rumgetrieben.
00:18:15: So wie
00:18:15: du wolltest,
00:18:16: ne?
00:18:16: Ja, klar.
00:18:19: Heute passt man mehr
00:18:20: auf.
00:18:20: Ja, hat sich so ein Stück weit verändert.
00:18:22: Ja.
00:18:23: Okay, aber trotz, ja, wir sind jetzt eigentlich da rumgekommen.
00:18:26: Okay, aber du hast nicht dich nicht mehr gefreut auf deine Eltern in einer Woche in Leid, sonst auch, wenn du gerne alleine warst.
00:18:32: Ja, ja.
00:18:33: Ja, da kann ich ja gar nicht mitreden, weil ich hatte ja nur meine Mutter.
00:18:36: So.
00:18:37: Ich muss mich auch echt entschuldigen für das Rumschlecken und Fressen hinterher und ich glaube, man hört es leider, dass der Kater ...
00:18:42: Das ist mir nicht ich, das ist der
00:18:43: Kater.
00:18:45: Ich glaube, es wird auch die unruhigste Folge, die wir je aufgenommen haben, aber ich befürchte ... Zu einem anderen Zeitpunkt wird es nicht besser.
00:18:52: Ich glaube, der Kater fällt gar nicht so auf.
00:18:54: Das ist eigentlich, das bist immer nur ein Du, der sich für den Kater entschuldigt.
00:18:57: Hundert Pro wird jemand schreiben, bis es zu unruhig war.
00:19:01: Also ich hätte auch noch einen Punkt.
00:19:02: Und zwar glaube ich, dass sich Beziehungsmuster, die bestehen, die unangenehm vielleicht sind, durch Kinder sowieso noch mal verstärken.
00:19:12: Also, dass man halt als Paar ohnehin hat, man ja auch bestimmte Konflikte und wenn man Kinder hat, werden die stärker.
00:19:18: Und dann kommen die auch noch mal mehr zum Tragen, wenn man dann zu zweit zu Hause ist, weil man ja eigentlich auch manchmal ein bisschen miteinander sprechen will oder auch mal über Sachen reden möchte.
00:19:28: Das geht dann einfach nicht, weil die Kinder sind die ganze Zeit da.
00:19:30: Das heißt, man kann nie wirklich an dem Paar sein arbeiten oder mal miteinander richtig in Austausch gehen.
00:19:35: Man wird immer unterbrochen, man ist müde, man ist fertig, man vermisst vielleicht auch den anderen, man vermisst näher, weil ... Es geht halt einfach nicht.
00:19:45: Ich glaube, all das macht es auch noch mal schwerer, als gutes Team für die Familie da zu sein, weil da auch viele unerfüllte Bedürfnisse mit schwingen.
00:19:53: Was wäre das dein Vorschlag, wie man es lösen kann?
00:19:56: Also so ein genereller Vorschlag, den wir, glaube ich, auch mal öfter umsetzen könnten, wäre, dass man, wenn man weiß, dass es jetzt wie in unserem Fall zu fünft nicht harmoniert, dass man sich dann mal bewusst aufsplittet.
00:20:09: und einen Erwachsener mit einem Kind oder mit zwei was macht und der andere dann mit einem oder zwei, wie bei uns, weil man jetzt nur zwei Kinder hat, kann man ja wie gesagt genau aufteilen.
00:20:20: Und dann einfach mal bewusst sagt, komm den halben Tag verbringen wir jetzt einfach mal getrennt, weil die perfekte Familienzeit bedeutet nicht, dass wir alle aufeinander hocken müssen, wenn sie eskaliert, sondern wir machen mal eine robuste Trennung rein.
00:20:31: Wenn wir zum Beispiel in Anführungszeichen nur zwei Kinder hätten, würde ich sogar sagen, du schnappst dir am Samstag das eine Kind.
00:20:38: Und ich mir am Sonntag dann wieder das andere, sodass man richtig mal wechselt.
00:20:42: Und ich glaube, diese Trennung bringt auch mal so eine Harmonie rein, weil man auch mehr Qualitätszeit hat für das eine Kind.
00:20:50: Und ich finde, wenn ich allein mit einem Kind bin, das ist ganz, ganz anders, als wenn alle aufeinander hocken.
00:20:57: Das wäre jetzt mal so eine Puls von mir.
00:20:59: Ich glaube, wir machen das auch nicht, weil wir oft glauben, wir müssen zusammenbleiben, wir müssen den ganzen Tag zusammen verbringen, weil wir sind doch eine Familie.
00:21:08: Wir können doch jetzt nicht irgendwie den Tag, weil wir sind ja schon von Montag bis Freitag immer getrennt.
00:21:14: Und du und ich haben vielleicht auch das Bedürfnis zusammen zu sein am Samstag und am Sonntag, weil wir denken, zu zweit ist schöner.
00:21:20: Also als Paar zu zweit mit der Familienzeit und eigentlich ist es schlimmer.
00:21:25: Also ich bin bei dir jedes Mal, wenn es einen Grund gibt, sich aufzuteilen, wir machen das.
00:21:33: Die Kinder tun das gut.
00:21:34: Man merkt richtig, die blühen richtig auch.
00:21:36: Die sind da glücklich, wenn sie dann eine Exklusivzeit bekommen.
00:21:40: Egal, was es ist.
00:21:42: Das muss nichts Besonderes sein.
00:21:44: Und dann gibt es auch mit den... Also, es ist für jeden eigentlich gut, jeder kommt zu reden raus und sagt Geschichte raus.
00:21:52: Ja.
00:21:53: Ich bin bei dir, das müssen wir wirklich, müssen auch mir öfters machen.
00:21:56: Das wäre was, ne?
00:21:57: Hast du noch einen Puls oder eine
00:22:00: Idee?
00:22:01: Also, ich sag... Bei den meisten wird es wahrscheinlich so sein mit kleinen Kindern, dass die Frau nur gedrungen und mehr Zeit mit den Kindern verbringt.
00:22:11: Und dass dann der Partner vielleicht doch versucht, einfach mal auch am Wochenende der Frau ein bisschen Freiläumen zu... ermöglichen, dass sie allein einfach mal raus kann, mit einer Freundin, weil man was unternehmen kann.
00:22:26: Ich weiß, wir machen auch das viel zu selten und du hast da eigentlich so gut wie nie in der Auszeit, aber ich glaube, das wäre auch ein Punkt, was da erhelfen kann, ja.
00:22:36: Gerade bei dem Thema Enttäuschung durch unerfüllte Erwartungen hast du es glaube ich, was glaube ich genannt, ne?
00:22:43: Ja.
00:22:45: Ja, irgendwann braucht ja jeder mal so eine Auszeit.
00:22:47: Absolut.
00:22:49: Also, wann bekomme ich denn meine Auszeit?
00:22:52: Ja,
00:22:52: irgendwann.
00:22:53: Ja, wir müssen nicht darüber reden.
00:22:56: Also, ich möchte dir das natürlich auch ermöglichen, wenn du sagst, Mensch, ich brauche das mal, dann müssen wir drüber sprechen.
00:23:01: Das Problem
00:23:02: ist halt, also bei mir muss ich auch ganz ehrlich sagen, dass ich eigentlich gerne bei euch bin und dass ich dann wieder in so einer Tretmühle landen, da ich sage, eigentlich will ich ja gar nicht ohne meine Familie Zeit verbringen und dann... Den Mehrwert darin gar nicht sehr.
00:23:16: Weißt du, wie ich meine?
00:23:16: Ja, dich natürlich sehr.
00:23:18: Das ist aber doch dumm, ne?
00:23:22: Ja, willst du denn eine Auszeit von uns?
00:23:24: Also das Einzige, was ich ja tatsächlich gerne mache, gerade über die Sommermonate, dass ich ja Wochenendemars eine Radtour mache.
00:23:32: Das habe ich dir ja noch nie verwirrt.
00:23:34: Ja.
00:23:36: In der jüngsten Zeit habe ich dich sogar bestärkt.
00:23:40: In
00:23:41: der
00:23:42: jüngsten
00:23:43: Zeit
00:23:44: hast du mich bestärkt.
00:23:46: Ich habe sogar jetzt in der ganzen Zeit gesagt, ich habe dich jetzt auch in den Weiharskern gefragt, Mensch.
00:23:50: Die Sonne scheint.
00:23:51: Und da hast du gesagt, nee, es ist einfach zu kalt.
00:23:53: Ich so, ja, schade.
00:23:54: Also, ich finde es schon, dass ich dich vor allem seit deiner Zuckerfreireise sehr supporten habe.
00:23:59: Ja, und da danke ich dir auch vielmals.
00:24:01: Das hilft mir auch.
00:24:02: Ich komme tatsächlich hier viel entspannter und zufriedener.
00:24:06: dann von Sondératuren nach Hause wieder schalz auf mich, dass ich das jetzt durchgezogen habe.
00:24:11: Und wenn du da was hast, was du machen möchtest, musst du den bitte drüber sprechen, dass wir die Lösung finden.
00:24:18: Muss ich mir überlegen, wer es nicht gerade
00:24:20: ist.
00:24:20: Ja, überlegt.
00:24:22: Ja, also das wäre jetzt unser qualifizierter Beitrag zum... Also wie gesagt, wir führen es total, wir sind... Also es tut mir auch sehr leid für die heutige Folge, aber die jetzt komplett zu löschen, das wäre Nonsens, weil wir schon so viel gesagt haben, aber es gab so viele nervige Zwischengeräusche, bitte jetzt nichts anfassen, die dafür gesorgt haben, dass ich das, also ich kann das leider nicht rausschneiden, wie der Scharren von der Katze dann auch das fressen und damit, ich habe mich erst vorgestern und gestern auf Instagram gesagt, dass der Kater so viel Dreck macht und ich empfinde den als so viel anstrengender als den Hund.
00:24:59: Siehst du es auch so?
00:25:02: Die Arbeit mit dem Kater ist viel, viel intensiver, also unser Hund.
00:25:07: Man fährt davon, dass er natürlich noch ein bisschen Lernarbeit hat, weil er natürlich aus dem Tierschutz kommt, aber ist ein ganz Genügsamer, der einfach nur Kuscheln irgendwo liegen will bei einem Schleft und überwiegend sehr entspannt ist.
00:25:21: Und der Kater, dadurch, dass er noch so natürlich Klein ist.
00:25:24: Pubertät haben wir auch noch vor uns, der zerstört gerne und der... hinterlässt über seinen Katzenstreu und will nonstop gefüttert.
00:25:33: Also alles gut, wir lieben ihn, aber ich finde, der macht viel mehr Arbeit als der Hund.
00:25:37: Dass wir natürlich genau hier daneben das Katzenklo stehen haben, wo wir den Podcast aufnehmen sind, wenn natürlich auch irgendwo selbst schuld.
00:25:44: Ja klar, aber er hat er auch in der Tür gescharrt.
00:25:47: Das hätte er ja auch ohne Klo machen können.
00:25:49: Also an der Tür kratzen, dass er auch eine Vorliebe, die er zur Zeit
00:25:52: hatte.
00:25:52: Ja, also das müssen wir mal gucken, wenn wir das beim nächsten Mal irgendwie pfiffiger hinkregen.
00:25:56: Ja, wir haben halt leider nur einen Abend und die Haustiere sind irgendwie auch wie Kinder.
00:26:01: Die schränken ein, so ein bisschen einen wie Babys, teilweise.
00:26:06: Ja,
00:26:07: also ich entschuldige mich jetzt hier nochmal für die ganzen Geräusche.
00:26:10: Ich hoffe, ihr habt das trotzdem geschafft, bis ihr herzuhören.
00:26:14: Ja, vielleicht könnt ihr ein bisschen was für euch mitnehmen, also ihr seid nicht alleine in der ganzen Entanführungszeichen-Misere, dass ihr das Gefühl habt, dass es so zweit nicht besser funktioniert als alleine.
00:26:24: Bei uns ist es auch so.
00:26:26: Und wenn ihr noch Vorschläge oder Tipps habt, was man da machen kann, dann hinterlasst doch gerne einfach mal einen Kommentar, da wo ihr es hört.
00:26:33: Ich glaube, bei Spotify kann man kommentieren.
00:26:35: Oder schreibt uns einfach gerne mal eine Nachricht, dann kann ich das ja auch noch mal in der nächsten Folge aufgreifen.
00:26:41: oder, ja, vielleicht können einfach mal ein paar Hörerinnen schreiben, wie die das machen und dann in der nächsten Folge lesen, wie das mal vor oder so.
00:26:48: Ja, klar, genau.
00:26:49: Dann können wir das mal auch diskutieren, weil ich bin auch echt offen für Verbesserungen, ne?
00:26:53: Also, ich hab ja die Weisheit auch nicht mit dem Löffel gefressen.
00:26:57: Ja.
00:26:57: Ja.
00:26:58: Und sowieso, auch wenn das heute eine dekaotische Folge, weil ich hier aufgenommen hab, bitte gerne ein Podcast abonnieren, damit ihr keine Folge mehr verpasst.
00:27:06: Die nächsten Folgen werden sicherlich wieder mehr mit Babyschlaf und Kinderschlaf zu tun haben.
00:27:11: Und guckt man die Show Notes, wenn ihr ganz nach unten scrollt, dann findet ihr da ein Link dafür zu Google.
00:27:17: Und ich würde mich ganz toll über fünf Sterne auf Google freuen.
00:27:20: Das hilft mir einfach schneller von Eltern und schlafinteressierten Verzweifelten gefunden zu werden, die dann sich das ganze Wissen gratis bei mir auf Instagram auch holen können.
00:27:30: Links sind alle in den Show Notes.
00:27:32: Ja, und wenn ihr eine Beratung wollt, sowieso immer gerne auf schalzi.de über das Kontaktformular und schreiben, was euch bewegt, was ihr euch wünscht für eine Veränderung und ich melde mich innerhalb von achtundvierzig Stunden bei euch mit einer Einschätzung, ob wir helfen können und wer am Team das am besten hinbekommt.
00:27:51: Ja, das war es jetzt mal für die erste Folge im neuen Jahr.
00:27:53: Ich habe gar nicht frohes neues Jahr gewünscht.
00:27:59: Also, da ist so viel schief gelaufen, da lohnt sich das Schneiden wirklich nicht.
00:28:02: Sonst werde ich mir die
00:28:04: bringen.
00:28:04: Nee, sag ich's jetzt auch mal rückblickend.
00:28:06: Ich hoffe, ihr seid alle gut reingerutscht.
00:28:08: Und seit Erholtern ist Neujahr gekommen als wir.
00:28:12: Aber wie gesagt, wir sind noch so ein bisschen aus der Ferienpleite mitgenommen und versuchen jetzt gerade ein bisschen ins Neujahr reinzukommen.
00:28:19: Und morgen ist der erste Tag, in dem ich erstmals mal wieder kein Kind hier zu Hause habe.
00:28:25: Und auch wieder ganz normal arbeiten kann.
00:28:28: Und du hast ja heute wieder den normalen Tag gehabt.
00:28:32: Ja, in diesem Sinne ist es schön, dass ihr wieder mit dabei wart.
00:28:35: Wir hören uns dann nächste Woche wieder und ich wünsche euch, dass ihr fit und gesund bleibt und schlaft gut.
00:28:40: Bis dann, tschüss!