00:00:01: Herzlich Willkommen zu Schalz-Leb, dem Baby- und Kleinkind-Schlaf-Podcast.
00:00:05: Mein Name ist Katharina Schmidt, ich bin Schlafberaterin und Selbstmutter von drei Kindern und ja, ich war schon oft müde und verzweifelt.
00:00:14: Deshalb ist es meine Mission, euch das Thema Schlaf näher zu bringen, damit ihr so viel Grundwissen wie möglich erhalten könnt, denn wissen es macht.
00:00:21: Und je mehr ihr wisst, desto entspannter könnt ihr in eurer Elternschaft sein.
00:00:26: Also, macht das euch gemütlich.
00:00:28: Ich freu mich so sehr, dass ihr dabei seid.
00:00:31: Viel Spaß.
00:00:35: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge bei Scheißlieb.
00:00:37: Ich freu mich, dass ihr heute wieder mit dabei seid.
00:00:40: Heute geht es um das Thema Mental Load.
00:00:42: Was das vor allem auch mit uns Frauen macht.
00:00:46: Und ich bin nicht allein.
00:00:47: Ich hab heute meine liebe Kollegin Simone mit dabei.
00:00:50: Hallo, Simone.
00:00:51: Hallo, Katharina.
00:00:53: Und Simone ist ... ja ... in meinem Team sozusagen.
00:00:57: Aber Simone, du kannst ja auch nur mal ganz kurz.
00:00:59: Manche kennen dich gar nicht und vielleicht einfach nur mal kurz sagen, wer du bist.
00:01:03: Gerne.
00:01:03: Ja.
00:01:04: Also, ich bin Simone.
00:01:05: Ich bin thirty-fünf.
00:01:07: Ich bin Mama von einem dreijährigen Sohn.
00:01:10: Und ich lebe mit meiner Familie grenznah an Deutschland, aber in Frankreich.
00:01:15: Und ja, das Thema Schlaf begleitet mich seit der Begeburt von meinem Sohn.
00:01:19: Und war ein ganz großes Thema, ganz omnipräsentes Thema.
00:01:22: Und deswegen habe ich mich diesbezüglich auch.
00:01:24: weitergebildet und bin jetzt ganz froh, dass ich das ganz ganz vielen Familien ganz viele Familien herantragen darf.
00:01:32: das Thema und den Alltag wäre ich ein bisschen erleichtern da.
00:01:35: Auf jeden Fall.
00:01:35: Du warst ja auch schon in einigen Podcast folgen mit dabei.
00:01:38: Also hört euch auch gerne mal die anderen Folgen an, die wir schon zusammen gemacht haben.
00:01:42: Ich glaube, eine war zu Frankreich und auch zu Stillen.
00:01:45: Wenn das was ist für eine Belastung ist, wenn man
00:01:47: Frankreich, Eingewöhnung Frankreich.
00:01:52: Da
00:01:53: kann man auch mal eine Fortsetzung wahrscheinlich machen.
00:01:55: Ja, voll, voll.
00:01:59: Aber heute geht es ja um Mente Lot und ja, das ist ja, glaube ich, so ein Begriff, der seit zwei, drei Jahren, finde ich, mehr kursiert.
00:02:06: Also einfach diese ganze Last, die man hat, als vielleicht auch als Papa natürlich, aber jetzt mal aus unserer Brille als Mama, was man den ganzen Tag beachten muss, was einer drückt, was diese ganzen Tudulissen, die nie aufhören, kennst du das auch?
00:02:21: Ja, also ganz klar.
00:02:24: Jeden Tag irgendwie sogar, wenn man auf dem Sofa abends versucht zu chillen, geht's irgendwie noch weiter.
00:02:29: Also das ist ja alles, was so ein bisschen ungewollt und manchmal unbewusst so im Hintergrund läuft, dass man nie so richtig ... abschalten kann.
00:02:38: Ja, kenne ich auch gut.
00:02:39: Das Wort ist ja eigentlich gar nicht neu.
00:02:41: Wahrscheinlich gibt es das schon seit Jahrhunderten.
00:02:43: Stimmt.
00:02:44: Aber was denkst du?
00:02:46: Hattest du Schimente, Lord, bevor du Mutter wurdest?
00:02:49: Oder ist das mit der Mutter oder mit den Eltern sein erst richtig in dein Leben getreten?
00:02:54: Ja, gute Frage.
00:02:54: Ich glaube, ich habe das Thema oder das Wort oder den Begriff vorher noch
00:02:58: gar nicht gehört
00:03:00: bzw.
00:03:00: gar nicht.
00:03:01: Beachtet.
00:03:02: Also, ich glaub, das war mir nicht unbedingt so geläufig.
00:03:05: Und jetzt, seitdem ich Mama bin seit drei Jahren, ist das auf jeden Fall total präsent.
00:03:10: Ich hab vorher auch nie das Gefühl gehabt, dass wir jetzt irgendwie ungleich aufgestellt sind in unserer Partnerschaft oder bei uns zu Hause.
00:03:18: Und das hat sich eher dann mit Kind ein bisschen mehr auskristallisiert.
00:03:23: Ja.
00:03:23: Würdest du sagen, es ist ungleich bei euch?
00:03:26: Ja, so ein bisschen ungewollt, ne?
00:03:28: Also, man hat die ... besten Vorstellungen oder man versucht da sich an irgendwelche Dinge zu halten und idealisiert das Ganze oder romantisiert das Ganze so ein bisschen vorher
00:03:39: und
00:03:40: sagt zu sich selbst okay so und so will ich das nie handhaben.
00:03:43: so möchte ich das nie machen und dann im Alltag passiert es dann irgendwie irgendwie doch.
00:03:48: also ich würde schon sagen dass ich jetzt in den drei Jahren ganz viel getan hat also dass es auch so gleichberechtigt wie möglich.
00:03:56: also das ist natürlich Nicht fünfzig-fünfzig, würde ich nicht sagen, aber wir haben auf jeden Fall große Schritte gemacht, aber mussten wir halt uns auch erst herantassen und reinarbeiten.
00:04:06: Ich würde schon sagen, dass es immer
00:04:08: noch
00:04:09: ungleich aufgeteilt ist, vieles.
00:04:12: Was glaubst du, woher kommt es also zum einen?
00:04:15: Findest du, diese Babyschlaf ist mentalotmäßig gleich verteilt?
00:04:20: Also, wir können ja gar nicht für alles sprechen, aber ich kann für mich sagen, dass der Schlafmangel mehr auf meinen Schultern lag.
00:04:27: Einfach, wahrscheinlich lag es an der Elternzeit, dass man halt einfach in der letzte Hause bleibt, muss das alles mehr begleiten und hat dann auch mehr Expertise.
00:04:36: Und wer mehr Expertise hat, der muss dann auch mehr eingrätzen oder das dann quasi abarbeiten.
00:04:44: Wie du gesagt hast, du hast ja schon gesagt, das ist ja gar nicht immer gewollt.
00:04:47: dass das so ist.
00:04:48: Das sind jetzt nicht die bösen anderen Partner oder Partnerinnen.
00:04:52: Ja.
00:04:52: Und dann die Unterstützer.
00:04:53: Aber es ergibt sich aus der Sache einfach.
00:04:55: Der, der mehr beim Kind ist, hat mehr diesen Druck und ... Die Verantwortung.
00:05:00: Ja, eben im Schlaf fängt es irgendwie schon an, sich so quasi einzupendeln einzustellen und dann halt das Thema ja stillen, ob man stillt oder nicht, aber kann auch ein Thema sein.
00:05:09: Dann ist quasi die Ernährung oder die Beruhigung, die Regulierung, die Regulation ist ja quasi eher bei uns, weil die Brust halt am Anfang sehr, sehr gut funktioniert.
00:05:19: Und da stellt sich das so pü-a-pü, glaube ich, ganz schleichend ein.
00:05:22: Das ist ja Thema Schlaf,
00:05:23: Beruhigung, stillen, liegt bei
00:05:25: uns.
00:05:26: Und dann, wie du schon sagst, wir verbringen so viel Zeit mit den Mäusen, dann werden wir einfach so ein bisschen souveräner.
00:05:31: Und manchmal habe ich auch das Gefühl gehabt, ich habe vielleicht in gewissen Momenten nicht genug losgelassen.
00:05:37: Also, ich würde jetzt nie irgendwie der Mama alle Schuld geben, aber irgendwie macht man das wahrscheinlich schon so unterbewusst, dass man so ein bisschen die Dinge einfach bei sich lässt und den Papa nicht so viel vertraut, den Anfangszeichen und nicht so viel übergeben kann.
00:05:49: Und dann ist es, glaube ich, bei jedem Menschen gleich, so wenn man nicht machen darf oder nicht gelassen wird, dann nimmt man halt den einfachen Weg und lässt machen.
00:05:59: Dann gibt es eben weniger, wahrscheinlich weniger Diskussion.
00:06:02: Und dann stellt sich das so ein bisschen weiter
00:06:05: ein.
00:06:06: Ich finde das total wichtig, dass man den Mann oft, also den Mann, jetzt bei mir ist es der Mann.
00:06:12: oder dass man sagt, man lässt den anderen einfach nicht machen.
00:06:16: Und ich glaub, weiß gar nicht, ob da vielleicht auch das Übel beginnt, dass man das so an sich reißt.
00:06:21: Weil ich stelle das zum Beispiel, wenn wir jetzt von Mantelot im Haushaltsbereich reden.
00:06:25: Merke ich doch, muss ich ehrlich sagen, dass ich da auch vieles an mich reise.
00:06:30: Teilweise aus einer Gewohnheit heraus, weil bei mir gehen Sachen schneller oder aus meiner Sicht gründlicher oder effektiver.
00:06:37: Und dass man dann einfach ... Ja, vielleicht würde ich das dann, wenn ich jetzt Jochen wäre, auch sagen, ja, dann mach halt selber, wenn du meinst, und mich dann zurücklehnen.
00:06:46: Einfach so, sind wir selbst schuld an unserem Mental-Load, wir Frauen?
00:06:51: Ja, selbst schuld, ich glaube, es ist so ein, auch von der Gesellschaft einfach was so ein bisschen an uns... herangetragen wird oder was wir so ein bisschen verinnerlicht haben.
00:07:00: Also ich hab auch nie gedacht, dass ich so eine Glocke wäre.
00:07:04: oder wenn ich jetzt, ich weiß nicht, ob ich eine Glocke bin, aber schon wahrscheinlich ein bisschen mehr Helikopter, als ich jetzt gedacht hätte.
00:07:10: Und wahrscheinlich ist es irgendwie so ein bisschen in mir drin, dass es einem kleinen Mädchen eben schon so eingetrichtert wird, also
00:07:16: entweder
00:07:16: gewollt oder ungewollt, aber das, ja, das spürt halt eine Mama eher, was ein Baby hat.
00:07:22: Und dann gibt's Mutter, Instinkte oder keine Ahnung, Muttergefühle, die es ja anscheinend eben oder belegterweise gar nicht so wirklich gibt.
00:07:31: Es liegt an der Zeit, wenn man mit dem Kind verbringt und nicht unbedingt, ob man jetzt ein Mann oder eine Frau ist.
00:07:37: Ja, also selbst gewollt oder uns selbst geschultet, glaube ich, nicht, aber halt von der Gesellschaft uns
00:07:45: ja
00:07:45: eingetrichtert, denke ich.
00:07:47: Das ist auch spannend.
00:07:49: Hast du auch das Gefühl, dass ... Also, was sind bei diesen Menthe-Lot-Punkte im Leben?
00:07:54: Der Schlaf ist jetzt ein bisschen zurückgegangen, denke ich mal.
00:07:57: Das ist ganz gespannt.
00:07:58: Was ist vom Menthe-Lot dann noch übrig geblieben?
00:08:01: wenn der Schlaf gar nicht mehr das Problem ist.
00:08:04: Ja, stimmt.
00:08:04: Schlaf ist jetzt nicht mehr unbedingt das Thema, weil es ist anders.
00:08:07: Also unser Kind macht keinen Tagschlaf mehr.
00:08:09: Also man ist nicht mehr gehetzt von diesen Tagschläfchen, aber man ist ein bisschen gehetzt von, der Tag ist so lang, es ist noch so viel übrig vom Tag.
00:08:16: Man muss das Kind so ein bisschen beschäftigen, regulieren, so ein bisschen auch Risiken.
00:08:23: Also ich finde z.B.
00:08:23: Risiken vorausschauend mega anstrengend.
00:08:26: Also z.B.
00:08:26: mein Kind ist jetzt im Kindergarten.
00:08:30: den Weihnachtsferien fällt es mir total schwer, da auch wieder loszulassen.
00:08:34: Also, ich bin gedanklich auch ganz viel da, dass ich irgendwie die ganze Zeit mir denke, boah, was ist, wenn er sich an der Traube jetzt verschluckt oder einfach so plötz sind.
00:08:42: Das
00:08:42: ist so ruhig, weil ich dachte, ich bin die Einzige, die so was denkt.
00:08:46: Bei mir wird's immer schlimmer.
00:08:47: Ich war, glaub ich, gechildert am Anfang als jetzt, aber wahrscheinlich liegt es da mit zusammen, dass er halt rumrennt und im Kindergarten ist und ich halt die Verantwortung abgeben musste.
00:08:55: Aber ständig solche Gedanken, irgendwas könnte passieren, einen Unfall, und ich bin nicht da.
00:09:00: Also wir beide da
00:09:01: einfach speziell.
00:09:02: Weiß ich nicht.
00:09:03: Ne, es wird bitte so.
00:09:04: Es schreibt uns bitte mal.
00:09:06: Also ich denke auch manchmal, wenn ich morgens gehe, ah, wieso ist denn da jetzt keiner beim Frühstücksbefehl und passt auf?
00:09:12: Da sind Nüsse.
00:09:14: Und meint es wahrscheinlich hin, weil er die eh nicht ist.
00:09:17: Aber ich denke, man kann dann nicht einer ein bisschen danach gucken.
00:09:21: Ja, wahrscheinlich kommt gleich einer um die Ecke und guckt.
00:09:23: Und wenn ich dann wieder hingehe und sage, könnt ihr bitte beim Befehl auf die Kinder aufpassen, dann denken die auch, jetzt kommt die schon wieder.
00:09:28: Dann komme ich auch so wie im Kontrolette drüber.
00:09:30: Aber ich habe irgendwie so die Erwartungshaltung.
00:09:31: Ich würde das doch auch ein hundert Prozent machen.
00:09:34: Eben, ein anderes soll das auch machen.
00:09:36: Bei
00:09:36: uns gab es letztens, in Frankreich gibt es Galette am sechsten Januar, dazu heiligen drei Könige, so ein Blätterteig.
00:09:43: ein kleines Figurchen drin aus Porzellan.
00:09:46: Und dann haben die geschrieben, okay, morgen keinen Feshperr mitbringen.
00:09:50: Es gibt diesen Kuchen, diese Galette.
00:09:52: Und ich so, oh, mein erster Gedanke war, nehmen Sie dann diese
00:09:54: Figur raus?
00:09:55: Oder können die unter Umständen da drauf beißen oder sich da dran verschlucken?
00:09:59: Also weiß ich, ich freue mich gar nicht erst so, wow, geil, kein Frühstück mitbringen.
00:10:03: Es gibt Kuchen.
00:10:04: Sondern ne, ich sehe eher, da könnte was passieren.
00:10:08: Das ist ständig irgendwie um die Präsenz dieses intrusiven Gedanken.
00:10:12: Das
00:10:12: sind intrusive Gedanken.
00:10:14: Hat der Mann das auch?
00:10:15: Also er hat, ja, ab und zu sagt er mir, dass er
00:10:17: es auch drauf
00:10:18: hat.
00:10:18: Ja, tatsächlich.
00:10:20: Deswegen bin ich manchmal, ich fühle mich manchmal so ein bisschen unfair, wenn ich mich so beschwere, weil ich weiß nicht, wie es in ihm drin aussieht.
00:10:25: Und ich kann es erst wissen, wenn ich frage und ich habe ihn gefragt, hey, weil wir hatten tatsächlich mal einen gemeinsamen Termin, Kind wurde abgegeben und wir waren dann alleine unterwegs.
00:10:34: Und dann habe ich ihn mal gefragt, hast du jetzt auch so ein bisschen komisches Bauchgefühl, ihn da als Dargelassen zu haben?
00:10:39: Also ich habe gesagt, ich habe die ganze Zeit das Gefühl, ich habe was vergessen.
00:10:43: Ich habe dieses unwohle Gefühl, was habe ich verloren, was habe ich vergessen?
00:10:47: und es ist einfach nur mein Kind, was gerade quasi gerade nicht bei mir ist.
00:10:51: Und dann hat er gesagt, ja, er hat es tatsächlich auch.
00:10:55: Manchmal freut
00:10:55: man
00:10:56: das gar nicht.
00:10:56: Ich
00:10:57: würde das mir in der Hand ins Feuer dafür legen, dass Jochen sowas überhaupt nicht hat.
00:11:00: Aber wahrscheinlich hat das nicht so bald oder nicht mehr so bald ab.
00:11:04: Gelenkt ist, also mir geht es ja auch so, wenn ich mich dann beschäftige oder arbeite, dann ist es ja auch weg.
00:11:09: Und dadurch, dass sie dann, ja, die sind ja den ganzen Tag dann eben in ihren Terminen oder irgendwelche To-do's.
00:11:14: Aber ja, gut, wir ja eigentlich auch, und trotzdem ist es da.
00:11:17: Ja.
00:11:18: Also kann man ja eigentlich sagen, wenn ich das Raus höre von eurer Warte aus, dass dein Mann auch Mintelot hat, nur anders vielleicht mit Job, mit Haus oder...
00:11:29: Genau.
00:11:30: Die liegen, die Verantwortung liegen halt einfach woanders oder die Last.
00:11:34: Der Stress liegt woanders.
00:11:36: Ich hab halt auch das Gefühl, was ist mein Kind?
00:11:39: Man muss halt vorausplanen, was gibt's heute Abend zu essen.
00:11:44: Manchmal dauert es halt ein bisschen länger, bis der Vorschlag dann von dem Partner kommt, hab ich das Gefühl.
00:11:50: Also, es wird da so ein bisschen ... Ich bin nicht da, und es wird dann trotzdem ... es klappt dann trotzdem.
00:11:57: Also, irgendwie, aber ... so ein bisschen spontaner vielleicht oder so ein bisschen ungeplanter und dann kappst irgendwie.
00:12:04: und ja jetzt sollte man einfach so ein bisschen übergeben ab ja loslassen aber
00:12:11: ich weiß was du meinst dass die sagst ich hab das gefühlt dieses mente laut ist so viel schichtig egal welcher Ebene du guckst hast du irgendwie das?
00:12:20: also bei mir ist zum beispiel so Das klingt jetzt auch, ich weiß nicht, ob's gemeinklingt.
00:12:24: Aber meine Kinder, wenn ich die dann irgendwann abhole, am Nachmittag aus dem Kindergarten, dass ich dann so das Gefühl hab, ah, jetzt beginnt die härteste Phase des Tages noch mal so.
00:12:35: Es gab Zeiten, wo meine Kinder noch viel kleiner waren.
00:12:38: Da hab ich richtig so ein bisschen Bauch, wie es so viel gesagt.
00:12:41: Aber zwar so dieses Gefühl, jetzt wappne ich mich und jetzt wird's richtig krass anstrengend.
00:12:46: Bei uns ist gerade so ab siebzehn Uhr.
00:12:49: drehen die Kinder komplett durch.
00:12:51: Obwohl man alles richtig gemacht hat, man hat sich beschäftigt, man hat was geboten, sag ich mal.
00:12:56: Und trotzdem ist es dann so eine Uhrzeit, wo einfach alles komplett kippt.
00:13:00: Deswegen hab ich es auch im Moment genannt.
00:13:02: Ja.
00:13:03: Und da merke ich aber heute noch, das steckt mir so in den Knochen, dass ich mich manchmal, ich freue mich eigentlich drauf, sie zu abzuholen, weil ich weiß, es ist jetzt auch Zeit und es war jetzt auch lang genug.
00:13:14: Und trotzdem gibt es so einen Antennen, mir freut sich nicht.
00:13:17: Weil ich weiß, dass ich jetzt wieder mir mein Feierabend verdienen muss oder darauf warten muss, dass ich den habe, der ja eigentlich auch gar kein Feierabend mehr ist.
00:13:26: Aber ja, und ich hab's gefühlt, das ist so ein Hamsterrad, dass man dann diesen komischen Feierabend hat, der manchmal nur ne Stunde geht, manchmal nur ne halbe, vielleicht auch mal mehr.
00:13:36: Da bringt man dann auch noch vor dem Fernseher, wie idiotisch, ist was.
00:13:42: ist so passiv irgendwie nur noch, geht dann und schläft zu wenig und am nächsten Morgen geht dieses ganze Hamsterrad.
00:13:48: Von vorne
00:13:48: los.
00:13:50: Man kommt aus dem Mentalod irgendwie gar nicht so raus und wir machen die Folge auch nicht um zu sagen, wir haben die beste Strategie, aber ja, es sind also um jetzt mal zurückzukommen, es sind die Nachmittage, wo ich oft so ein bisschen Bauchweh hab, weil ich weiß jetzt wieder sehr, sehr intensiv und glaube ich dir,
00:14:07: glaube ich dir.
00:14:07: Bei mir ist es auch so, ich fühle mich so ein bisschen ungerecht behandelt, was den Morgen betrifft.
00:14:14: Also, weil wir hatten das, mein Mann hat jetzt einen neuen Job, das wird sich jetzt ein bisschen ändern, das stellt sich jetzt ein bisschen um.
00:14:19: Aber davor musste er halt sehr, sehr früh los, sehr, sehr früh aus dem Haus.
00:14:23: Und wir haben uns morgens eigentlich gar nicht gesehen.
00:14:24: Und die ganze Zeit, und das war relativ
00:14:27: viel
00:14:27: Zeit, immer so zwei, drei Stunden vor dem Kindergarten noch, weil mein Kind sehr früh aufwacht, beschäftige ich mich mit... mit meinem Kind beschäftige mich mit ihm, macht Frühstück, musste auch ganz viel regulieren, weil da noch ganz viele Emotionen mit im Spiel waren, weil er eine Zeit lang eben noch nicht in den Kindergarten wollte.
00:14:46: Und also dieses ganze Abfedern dieser Emotionen, dieser intensiven Emotionen morgens, es lag alles bei mir.
00:14:54: Und ich weiß, dass mein Mann sich schlecht gefühlt hat, aus dem Haus zu gehen und mich damit zurückzulassen, aber es war nun mal so, es liegt bei mir.
00:15:01: Und das, ich mein Kind, An die Türbringe vom Kindergarten ist das alles meine Aufgabe.
00:15:06: Wenn jetzt irgendwie noch was dazwischenkommt, irgendwas nicht klappt, dann muss ich meinen
00:15:10: Tag
00:15:10: dementsprechend
00:15:12: umändern,
00:15:13: umplanen.
00:15:14: Und
00:15:14: mein Mann ist weg.
00:15:15: Der ist weggefahren zur Arbeit und ist eine Stunde von zu Hause weg.
00:15:19: Aber dafür kann er nichts.
00:15:20: Das ist einfach so.
00:15:23: Das ist ein anderer... ein anderer Alltag, den man da hat.
00:15:26: Und genau, und mittags, wie du sagst, hol ich mein Kind ab.
00:15:29: Weil wenn man eben klar länger arbeitet, also auch
00:15:32: da,
00:15:33: das ist so ein bisschen strukturell durch unseren Alltag geschuldet, dass eben mehr bei uns, bei uns dann liegt.
00:15:39: Ja, ich merke das auch, wenn mein Mann mal, also Jochen, mal mit in den Kindergarten kommt, um mal ein Kind mit abzuholen, weil er an dem Tag früher Feierabend hat.
00:15:49: Oder er hat mal so einen halben, freien Tag und kommt dann morgens mal mit und bringt unser Kind dann mit, dass dann alle so, oh, das ist ja so der Papa.
00:15:59: Schön, dass ich auch noch mit dabei war.
00:16:00: Also so, als wäre so ein Ehrengast.
00:16:03: Ich denk mir dann so ja krass.
00:16:06: Der hat keine Ahnung von den Abläufen hier.
00:16:08: Wo hängt die Hacke?
00:16:09: Wo muss man's hinbringen?
00:16:10: Wie ist die Verabschiedung?
00:16:11: Da hat man auch so sein Rhythmus.
00:16:14: Da denk ich manchmal auch krass, wie verdammt einsam ... Ich spreche das nicht für alle Mamas, weil es sind oft auch Papas, die viel machen.
00:16:20: Aber wie verdammt einsam.
00:16:21: viele Mamas sind in dieser Rolle, diese ganzen Sachen abzuwickeln.
00:16:26: Ich weiß nicht, wie es bei euch später wird, aber es ist auch ... Stellen wir also so die Kommunikation mit Lehrern, Schule, äh, und das so Elterngespräche, also dann schicke ich dann natürlich hin, weil einer muss abends beim Kind bleiben, das ist dann immer so mittlerweile so gelevelled, dass er da auch hingeht.
00:16:42: Aber diese ganze Kommunikation, diese ganzen Info-E-Mails und das alles ist ja auch digitalisiert mittlerweile, auch Gott sei Dank, dass schon, dass ich das koordiniere stark.
00:16:52: Dann auch weiß, dann ist der Termin, denkt dran, da müssen wir dahin.
00:16:56: Also, ich hab irgendwie das Gefühl, aus diesem Schlafmangel zu beginnen mit einem Baby, die hat ein bisschen Lod, diese Organisation des Schlafes, insbesondere des Tagschlafes, führt irgendwann so eine komplette Lebensorganisation.
00:17:09: Voll.
00:17:09: Hat das Kind diese Matschose, braucht das Kind noch ein Polo, vermisst das T-Shirt ist langsam eng, ist rausgewachsen, haben wir nächste Woche für das Hobby disbezorgt und da muss mir ein Kuchen gebacken werden.
00:17:20: Also, ich hab irgendwie, weiß ich nicht, vielleicht sind das auch Luxusprobleme.
00:17:25: Es geht so vielen Menschen schlecht auf der Welt.
00:17:27: Ich fühl mich immer total schlecht, dass ich den irgendwie beschwere.
00:17:30: Und auch das ist eine Last.
00:17:32: Ich hab auch gesagt, ich hab mich beschwärmig.
00:17:35: Mein Mann kann ja nichts dafür, aber trotzdem darf man sich irgendwie beschweren.
00:17:38: Und indem man dann wieder das Schlechte gewissen hat, sich
00:17:41: schlecht zu fühlen.
00:17:42: Ja, auf dem Entelot.
00:17:45: Ja, viel rum.
00:17:47: Was ist dann trotzdem ... Also klar, es gibt keine auch universelle Lösungen, aber hast du ... Ein Lösungsansatz, wie man damit umgehen kann.
00:17:57: Also, wir sind nicht der Typ irgendwelche Pläne aufzustellen und irgendwas hinzuniederzuschreiben, aber wir haben es mal versucht tatsächlich und müssen Kalender einfach an den Kühlschrank zu hängen und dann eben jeder trägt seine Termine ein und dann teilen oder schreibt rein, was zu tun ist und so weiter.
00:18:14: Das heißt, sich das so ein bisschen... dass es einfach auch mal sichtbar ist und lesbar ist, was das alles ist.
00:18:20: Also das haben wir ein bisschen integriert, aber ja, wir sind nicht unbedingt die Trim dafür, aber ich glaube, ganz viel geht über Kommunikation.
00:18:28: Das klingt jetzt wieder so abgedroschen, das sagt man immer, aber ganz ehrlich, bei uns hat das geholfen, drüber zu sprechen.
00:18:33: Also ich habe auch echt... ganz oft abends einfach geheult, geweint.
00:18:38: Ich kann nicht mehr, wenn sich nichts ändert, dann ich kann nicht
00:18:41: mehr.
00:18:42: Irgendwann ist es endlich, ich weiß nicht mehr weiter.
00:18:44: Und es ist einfach zu viel.
00:18:45: Und ich glaube, durch ein paar Mal wirklich dieses Sack jetzt nicht, dass man ausrasten muss oder zusammenbrechen muss, aber das hat mein Mann halt gezeigt, dass irgendwann wirklich mal ... gut war.
00:18:57: Da sind wir zum Beispiel mit dem Schlaf angegangen, dass er die Tagschläfchen erst mal gemacht hat und eben abends unser Kind dann auch irgendwann ins Bett bringen konnte.
00:19:05: Und jetzt haben wir also Schläfchen, machen wir wirklich total, also Nachtschlaf komplett abwechselnd.
00:19:11: Und es hat so eine Entlastung gebracht, dass ich mich abends mal hinhocken konnte und mal einfach mal für mich sein konnte.
00:19:17: Das war so der erste Schritt, dann natürlich abstellen hat, hat auch.
00:19:21: was getan, auch mit dem Schlaf, dann hat sich das Perpö so ein bisschen gebessert, aber indem wir einfach drüber gesprochen haben, ich sage jetzt nicht, dass ich gut drüber gesprochen habe, weil ich ja war nicht unbedingt gut in meiner Kommunikation, aber einfach dieses auf den Tisch schauen oder zu weit, ich bin immer ganz schnell im Weinen,
00:19:37: das habe ich ganz oft gemacht
00:19:39: und dann hat das halt irgendwann mal begriffen.
00:19:41: und auch so Situation wie hey wo ist die, wo sind die Socken und wo ist dies?
00:19:45: und da ist zu sagen, weiß ich nicht.
00:19:48: Guck halt.
00:19:50: Ist immer die Antwort, ne?
00:19:51: Oder selber, oder ich hab dann irgendwann aufgehört, gut, manchmal mach ich's immer noch, aber ich leg dann schon manchmal noch ein Outfit hin oder so, aber vielleicht sowas einfach nicht mehr zu machen und einfach mal laufen zu lassen und dann zu sehen, was passiert.
00:20:05: Also zumindest auch quasi da einen Kauf zu nehmen, wenn das Outfit aus wie Kraut und Rüben ist, würdest du's dann auch so lassen, wenn's total komisch kombiniert ist?
00:20:16: Also ich würde behaupten, dass mein Mann vielleicht fast einen besseren modischen Geschmack hat als ich.
00:20:20: Also sollte vielleicht nicht passieren, aber ich verstehe trotzdem das Beispiel.
00:20:26: Ja, müsste ich dann so lassen.
00:20:27: Es wäre ja gemein.
00:20:28: Es wäre ja ganz
00:20:29: gemein.
00:20:30: Ich glaube, das
00:20:32: ist nicht cool, das dann zu ändern.
00:20:34: Es gibt so viel, was die Männer bestimmt frustriert.
00:20:38: Also im Sinne von, man macht so viele Vorwürfe und eigentlich würden sie es ja... gerne besser machen oder mehr machen oder mehr übernehmen.
00:20:45: Und ja, ich glaube, das wäre, ja, brauchen wir nicht irgendwie noch zusätzlich so gemein sein.
00:20:50: Ja, klar, wenn man es auslagert, dann ist es halt so, ne?
00:20:54: Also könnte man im Prinzip wirklich mehr kommunizieren.
00:21:01: Vielleicht hilft auch Kommunikation, gerade wenn man jetzt gerade nicht sofort eine Lösung hat.
00:21:05: Aber dass man wieder drüber spricht, damit Danny, der die Last trägt, das Gefühl hat, er wird kurz gehalten und harmoniert.
00:21:12: Ja, kann Kommunikation richtig wertvoll sein.
00:21:15: Und dann halt bewusst auch mal Sachen abgeben, die man vielleicht auch zu sehr vereinnahm.
00:21:20: Weil man meint anders besser vermeintlich, also da zähle ich mich ja auch dazu.
00:21:24: Und dann den anderen einfach mal machen lassen.
00:21:26: Ja, wahrscheinlich.
00:21:28: Ja, ich glaube, das ist wirklich auch wichtig, weil ... Voll,
00:21:31: ja.
00:21:31: Sonst irgendwann ist halt voll, ist halt das fast ... ... am überlaufen, ja.
00:21:35: Ja, bei derjenige, der ja nie machen darf, der zieht sich ja dann auch zurück.
00:21:38: Weiter
00:21:38: zurück?
00:21:39: Sagt dann auch, ja, wenn du halt mir das nicht gibst, ich will dir ja helfen, aber es ist ja nie gut genug.
00:21:43: Dann mach halt
00:21:44: das.
00:21:45: Ja, also, dass man da vielleicht einfach auch lernt abzugeben, weil ... ... mental load, also die Last, wenn man die bei sich lässt ... ... da, wo man sie abgeben könnte, dann ist es ja wie ein selbstgewähltes Gefängnis.
00:21:55: Ja.
00:21:56: Und das muss ja nicht sein.
00:21:57: Also, das wären jetzt tatsächlich auch Ansätze, die ich für gute achten würde.
00:22:01: Und ... Ich glaub, alles andere, vielleicht ist das auch das wahre Leben, das erwachsene Leben, dass ... also Kinder werden ja älter.
00:22:11: Und da vielleicht irgendwann auch mit der Selbstständigkeit gehen Aufgaben dann von einem weg.
00:22:16: Und Kinder, das wird ja auch nicht immer ewig so bleiben, hoff ich schon.
00:22:21: Ja, ich kann jetzt nicht für jede Konstellation sprechen.
00:22:23: Es gibt Eltern, die haben Kinder, die besondere Bedürfnisse haben.
00:22:27: Oder alleinerziehende Eltern.
00:22:29: Oder alleinerziehende
00:22:30: Eltern, wo es einfach noch mal eine ganz andere Nummer ist.
00:22:32: Aber so für dieses normale ... Ich spreche jetzt so für diese normative Situation.
00:22:38: Man hat jetzt das Kind und es wird älter.
00:22:40: Und irgendwann macht es halt ... legt sich die Sachen selber raus.
00:22:42: Oder tatsächlich mal gewaschen Sachen auch selbst in den Schrank.
00:22:46: Da kommen diese kleinen Entlastungspunkte, wo man merkt, man muss nicht mehr alles alleine schulden.
00:22:51: So, ich denke ... Das ist gut.
00:22:54: Geschirrspüler ausräumen, delegiere ich mittlerweile an die zwei Großen.
00:22:58: Sehr gut.
00:22:58: Auch wenn es danach komisch eingeräumt ist.
00:23:01: Aber ja, es ist halt gerade echt cool zu wissen, dass ich sage, kommt mal her.
00:23:06: Also, ein Kind, Kind zwei, sagt ja schon freche Sachen und sagt, ja, warum hast du Kinder gekriegt, wenn du Kinderarbeit zulässt?
00:23:14: Will ich sagen, genau deshalb.
00:23:17: Wo ich dann auch sage, also jetzt mal langsam, ne?
00:23:20: Also, Geschirrspüler ausräumen, räume ich am Tag so geführt, bis zu drei am Tag ein- und aus, drei Mal, wenn am Tag alle da sind und essen.
00:23:28: Und ich mach das jetzt vielen, vielen Jahren.
00:23:31: Und jetzt bitte ich mir einmal ein bisschen Hilfe.
00:23:34: Und
00:23:34: dann kommt meist immer so ein, oh, na gut.
00:23:37: Aber das heißt ... Ja, das kann ich auch übrigens auch nur allen Eltern mitgeben.
00:23:43: Man fangt früher an, die Kinder mit einem zu beziehen bei Aufgaben, die zuträglich sind.
00:23:47: Ich glaub, es hilft auch Kindern gar nicht, wenn sie gar nicht wissen, was so drumherum alles läuft.
00:23:52: Also, Kinder mit einem beziehen, finde ich, mindestens genauso wichtig wie Partner, Partnerin mit einbeziehen, weil ich finde Kinder müssen auch so ein bisschen ihren Beitrag irgendwann mal leisten.
00:24:02: Und damit wirklich kleine Aufgaben, Tisch mal decken oder ein Teller abräumen nach dem Essen.
00:24:09: Ich war schon bei so vielen Familien zu Gast.
00:24:11: Wo ich dachte,
00:24:12: Mensch,
00:24:13: die Gastgeberin, wirklich die Gastgeberin, die Frau, deckt für alle ab.
00:24:18: Und alle Sitzungen lassen sich bedienen, find das ganz schlimm.
00:24:21: Ich find das nicht gut, wenn da nur die Mama, außer sie will das.
00:24:25: Aber da kann jeder so ein bisschen was dazu beitragen.
00:24:28: Und ich glaub, Kinder finden das auch toll, selbstwirksam zu handeln.
00:24:33: Ja, und sie wollen ja dabei sein, sie wollen sich ja wichtig fühlen.
00:24:35: Sie sind ja voll stolz, wenn sie mal was alleine machen.
00:24:39: Also, jetzt kleinere Kinder gesprochen, größere Kinder, der verlieren dann vielleicht eher, aber so ein kleineres Kind fühlt sich voll stolz, wenn es mitmachen darf.
00:24:47: Ja, also das sind so bei uns die Aufgaben, dass man halt den Tisch steckt, dass man den Abruhr, dass man mittlerweile die Geschirrsfühle ausräumt und klar, was halt noch vertretbar ist.
00:24:56: Hier liegt was rum, es gehört dir, räumst doch mal irgendwo ein.
00:25:00: Mehr Aufgaben kommen hoffentlich.
00:25:02: Also, meine Zukunftsplanung sieht vor, dass ich irgendwann die Bilder auch putze.
00:25:07: Oder mal selber die Toilette selber machen, sowas alles.
00:25:10: Das ist auf jeden Fall eine Vision, die ich habe.
00:25:12: Ich glaube, ich würde mich extrem entlastet fühlen, wenn ich nur eine Person von fünf anwesenden Menschen hinterher putze, sondern irgendwann jeder mal einen Putz planen.
00:25:22: Genau, das ist jetzt ... Macht euch Visionen, Leute.
00:25:27: Macht euch Visionen, wie es sein kann.
00:25:29: Vielleicht hilft es auch.
00:25:31: Und vielleicht aufschreiben, einen Plan machen, wenn man der Typ dafür ist, auf Dinge aufschreiben.
00:25:35: Es ist so viel im Kopf, kann man gerne mal nieder
00:25:38: schreiben.
00:25:38: Und ich glaub, was auch immer hilft, wenn man wirklich so am Limit ist, dann braucht man einfach mal eine Auszeit.
00:25:43: Dann einfach das auch kommunizieren und sagen, ich brauch jetzt keine Ahnung, mal dreißig Minuten Spaziergang.
00:25:49: Oder mach du mal einen halben Tag das.
00:25:51: Manch einer braucht das, dass er sagt, ich mach mir einen Spa-Tag einen halben Tag.
00:25:54: Oder ich geh nur eine Terme.
00:25:55: Oder ich treffe mir eine Freundin auf den Kuchen, einen Kaffee.
00:25:59: Man braucht diese Aushalten dann ganz dringend, um mal rauszukommen und mal zu entfliehen.
00:26:05: Oder keine Ahnung, man hat vielleicht jemanden, der auf das Kind aufpassen kann.
00:26:08: Und man geht mit dem Partner gemeinsam.
00:26:10: schön irgendwo hin.
00:26:11: Das kann man ja auch gemeinsam machen.
00:26:13: Ja.
00:26:13: Aber dass man da also auszeiten würde ich glaube ich auch versuchen zu verhandeln.
00:26:19: Bin ich auch nicht so richtig gut drin, muss ich ehrlich sagen.
00:26:21: Hätte ich auch nicht gedacht, aber...
00:26:22: Ich auch nicht, aber immer besser.
00:26:24: Das sind jetzt so die idealisierten Tipps, die ich noch hätte, genau.
00:26:29: Ja, stimmst du mir auf jeden Fall zu, wenn ich sehe, wie du nächst.
00:26:31: Total, ja.
00:26:34: Genau.
00:26:34: Ja, das war's jetzt mal von uns, so mentalod, wie wir den empfinden und was bei uns, also wirklich eine ganz objektive Schilderung.
00:26:43: Aber vielleicht hilft's dir dem einen oder anderen, ja, das auch mal für sich zu ordnen und vielleicht auch mal mehr in die Kommunikation zu gehen.
00:26:51: Und
00:26:52: mal was für sich rauszuverhandeln.
00:26:54: Nur manch einer trägt's ja einfach ewig still.
00:26:56: Ja.
00:26:57: Genau, gerne drüber sprechen.
00:26:59: Also, gebt uns auf jeden Fall gerne Rückmeldung.
00:27:02: Man kann ja bei Spotify kommentieren, tatsächlich.
00:27:05: Und man kann ja ansonsten uns auch jederzeit anschreiben.
00:27:09: Und genau, immer wieder mal zum Schluss, mein Fehler.
00:27:12: Podcast abonnieren, damit ihr keine Folge mehr verpasst.
00:27:16: Kommt auf jeden Fall auch in unsere Beratungen.
00:27:18: Schreibt uns per Kontaktformular, wenn ihr eine Beratung möchtet, zum Thema Schlaf.
00:27:22: Und aller, allerwichtigster Punkt.
00:27:24: und den Schaunorts ganz nach unten gehen.
00:27:26: Da gibt's einen Google-Link und bitte gibt uns fünf Sterne für die ganze, insgesamt, Arbeit auf Insta, mit dem Podcast.
00:27:33: Also, das hilft einfach, auf Google gefunden zu werden.
00:27:36: und der, der hoch gerankt wird, muss man einfach leider so sagen, der hat die Ehre von Eltern für eine Beratung konsultiert zu werden oder für ein Coaching.
00:27:47: Das wär einfach toll, wenn ich da, also nicht nur ich, sondern auch das Team, wenn wir da die Reichweite hätten, weil ... Wir, glaube ich, kümmern uns echt auf die Fahne und die Schultern klopfen, dass wir das alles ohne Schlaftraining machen und ohne schreien lassen.
00:28:00: Und ja, ich find, wir sind da schon ein cooler Ansprechpartnerfeld, die da in Sorge sind.
00:28:05: Und wir wollen einfach, dass die Eltern die richtigen Kontakte finden.
00:28:08: Deswegen bitte, bitte, bitte fünf Sterne auf Google.
00:28:12: Und vielen Dank an alle, die mir da, ich glaub, da war jetzt auch letzte Woche wieder einige Rezensionen.
00:28:17: Da hab ich mich ganz toll dabei gefreut.
00:28:18: Vielen Dank.
00:28:20: Ja, Simone, hast du noch was zum Abschluss?
00:28:23: zu sagen, wir machen weiter eine Folge.
00:28:25: noch zu deiner Eingewöhnung.
00:28:28: Lass uns gerne wissen, auch Themenvorschläge oder keine Ahnung, wenn die irgendwie, also ich finde es voll schön, so ein Gespräch.
00:28:35: ein bisschen Laba-Podcast
00:28:38: zu haben.
00:28:39: Ja, ich mag es auch.
00:28:40: Und vor allem die Folgen mit dir kommen gut an.
00:28:42: Das kann man ja vielleicht an der Stelle ... Also, ihr wisst es ja eh, wer hört es.
00:28:45: Aber in den Statistiken kommen die Folgen halt einfach extrem gut an.
00:28:48: Deswegen, genau, wenn ihr da noch andere Themen wünscht, einfach meldet euch bei uns.
00:28:53: Und wir schicken euch jetzt auf jeden Fall an euer wohlverdientes Wochenende.
00:28:58: Weil die Folge kommt immer am Freitag.
00:29:02: Und hoffentlich auch nächste Woche auf eine neue Folge.
00:29:06: Dann wahrscheinlich mal wieder nur mit mir rein schlafen.
00:29:12: Dann macht's mal gut und bleibt fit und gesund und schlaft gut.
00:29:16: Und Simone, du auch.
00:29:17: Schönes Wochenende.
00:29:18: Ebenso, danke.
00:29:19: Bis bald, tschüss.